PSommerlager 2025 der Pfadis und Rover in Luxemburg
Anreise mit der Bahn mal wieder Verspätung. Direkt am Startort wurden nette ältere Menschen getroffen, die uns mehrere sehr gute Schlafmöglichkeiten angeboten haben wegen des sehr stürmischen/schlechten Wetters. Wir bekamen sogar Essen am nächsten Tag von ihnen und machten uns auf den Weg.
Als wir ein Pfadfinderhaus fanden aber dort keinen auffanden, riefen wir die Besitzer an, doch keiner ging ran. Nachdem wir eine alternative Stelle zum schlafen im "Wald" daneben gefunden hatten wurde viel angerufen um festzustellen, das keiner weiß, ob wir bei der Hütte schlafen können und das wir nicht schwimmen gehen können da eine speedo Pflicht in Luxemburg und den umliegenden Ländern besteht.
Nachdem wir die schönen Teile Luxemburgs gesehen hatten ging es auch in eine Industriegebiet Stadt als nächstes. Dort wurde erstmal nach einem neuen Schlafplatz gesucht der sich als riesiger Pavillon im Wald herausstellte und dort wurden 2 Tage verbracht. Denn am nächsten Tag wurde Regen angekündigt. Viel Regen. Doch am Ende war keiner da. Es wurde also eigentlich nur eingekauft, Karten gespielt und Zeit tot geschlagen.
Dann ging es los Richtung Dreiländereck um einen Schlafort zu suchen.
Als es mit der Reise zum Dreiländereck los ging wurde viel durch Wald und Stadt gewandert. Das war unser Haupt Wandertag und leider war im Vergleich das Dreiländereck unspektakulär. Aber wie man so schön sagt: Der Weg ist das Ziel. Also wurde dann, sehr durchgeschwitzt, ein Schlafplatz gesucht am Dreiländereck.
An einem Schlafort bei mehreren großen Wiesen schliefen Pfadis und Rover getrennt um sich auf die kommende Verfolgungsjagd/Schottland Yard vorzubereiten. Die Rover jagen die Pfadis. Als es am nächsten Tag los ging hatten die Pfadis eine halbe Stunde Vorsprung und jede halbe stunde wurde der Standort geschickt. Daher hatten die Rover trotz ihrer Geschwindigkeit kaum eine Chance, weswegen zum Ende hin die Regeln geändert wurden. Auf jeden Fall war es immer noch spannend als Pfadi wegzulaufen, sich Tricks auszudenken und eine gute Route so wie Verwendung von den limitierten 20 Bus Fahrten einzuplanen um maximale Effizienz rauszuholen. Leider musste es abgebrochen werden und wir gingen direkt zum Zielort: Ein weiteres Pfadfinderhaus. Dort richteten wir uns ein und nach dem Einkaufen wurde angefangen zu kochen. Es gab Pizza. Es wurden 4 Bleche eingeplant was nicht viel ist, wären die Bleche nicht 1m x 40cm groß. Es war vom ersten Blech fast genug Pizza um die Mägen aller zu füllen. Die restliche Pizza wurde mit Anstrengung bis spät in die Nacht belegt und gebacken bis der Ofen leer war. Natürlich nicht direkt der Ofen aber das Gas womit der Ofen betrieben wurde war aufgebraucht durch unsere stundenlange Benutzung und wir konnten nicht mehr alles backen.
Dann ging es mit Pizza im Schlepptau zurück zum Bahnhof und Richtung Heimat. Wo wir die restliche Pizza erfolgreich noch unter den Trupplingen aufteilten wobei die meisten keine Pizza mehr sehen konnten/wollten. Insgesamt würde ich sagen war es ein sehr tolles und spaßigen Sommerlager mit ein paar Beschwerlichkeiten und leider schlechtem Wanderwetter.
P.S. Es wurde sehr viel Scat gespielt
Truppstunden
Mittwochs
W Wölflinge
7-10 Jahre18:00 - 19:30
Wölfi Leiter
J Jungpfadfinder
11-13 Jahre18:30 - 20:00
Jupfi Leiter
P Pfadfinder
14-15 Jahre18:30 - 20:00
Pfadi Leiter
R Rover
16-18 Jahre18:30 - 20:00
Rover Leiter
L Leiter
ab 18 JahrenLeiter werden Kontakt